Hans-Heinrich Ehlen

Mitglied des Niedersächsischen Landtags

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Bremervörder Zeitung vom 13.03.2017

„Heiner“ Ehlen kandidiert nicht wieder

CDU-Kreisverband Rotenburg

Bremervörde. Bei seiner jüngsten Sitzung blickte der CDU-Kreisvorstand auf die Nominierungsversammlungen für die Landtagswahlen am 14. Januar 2018 zurück. Der Kreisvorsitzende Hans-Heinrich Ehlen gratulierte Eike Holsten zu ihrer Wahl zu Direktkandidaten für die Wahlkreise Rotenburg und Bremervörde. „Wir können stolz sein, dass es gelungen ist, über 1200 Mitglieder bei den beiden Nominierungsversammlungen an die Wahlurnen geholt zu haben“, erklärt Ehlen. „Damit haben zwei Drittel unserer Mitglieder an der Abstimmung teilgenommen.“ Ehlen wertete das als Zeugnis von Bürgernähe und Mitbestimmung in der CDU.
Auf der Tagesordnung stand auch die Vorbereitung des CDU-Kreisparteitages am 8. April in Elsdorf. Turnusgemäß stehe die Neuwahl des Kreisvorstandes an. Ehlen kündigte an, ebenso wie seine Stellvertreterinnen Mechthild Ross-Luttmann und Andrea Kaiser nicht mehr für eine Wiederwahl zur Verfügung zu stehen. „Nachdem wir uns entschieden haben, nicht erneut für den Landtag zu kandidieren, sind wir zu dem Entschluss gekommen, auch die Verantwortung für den CDU-Kreisverband in jüngere Hände legen zu wollen“, erklärte Mechthild Ross-Luttmann. Durch die Landtagsnominierungen und die damit verbundenen vielen Neueintritte sei eine enorme Aufbruchstimmung entstanden. Dieser Schwung solle dazu genutzt werden, den Generationswechsel im CDU-Kreisvorstand einzuleiten.“

Ehrung verdienter Mitglieder

Neben den Wahlen werde die Ehrung langjähriger Parteimitglieder auf der Tagesordnung stehen. Die Bundestagsabgeordneten Kathrin Rösel und Oliver Grundmann sollen in ihren Beiträgen die Mitglieder auf die Bundestagswahl am 24. September einstimmen.
Besonders erfreut zeigte sich der CDU-Kreisvorstand über den Mitgliederzuwachs in den letzten Wochen. „Die Mitgliederzahl ist von 1454 auf 1900 gestiegen“, berichtete der Mitgliederbeauftragte Frank Pingel. Besonders positiv sei dabei die Tatsache, dass das Durchschnittsalter der Mitglieder merklich gesenkt werden konnte. (bz)

 

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